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Mietwohnungen Berlin: Goodbye Massenbesichtigungen!

Mietwohnungen Berlin: Goodbye Massenbesichtigungen!

Wer sich als Wohnungssuchender an den PC setzt und den Begriff Mietwohnungen Berlin eingibt, den kann die Vielzahl an Treffern erst mal optimistisch stimmen. Einen Mangel an Wohnungsbörsen für die Hauptstadt gibt es sicherlich nicht, sei es im herkömmlichen Sinne, von privat zu privat, mit einem Makler als Mittelsmann oder auch für WG-Fans.

Doch zwischen Quantität und Qualität herrscht auf dem Berliner Wohnungsmarkt bekanntermaßen eine riesige Lücke. Ein Problem, das übrigens nicht nur die Hauptstadt hat, sondern in vielen deutschen Großstädten zu beobachten ist.

Auf Wohnungssuche in Berlin: Nicht lustig!

Hat man einen Besichtigungstermin für das Wohnungsobjekt seiner Begierde ergattert, laufen die Termin von Charlottenburg, über Mitte bis nach Neukölln in der Regel so ab: Schon eine halbe Stunde vor Besichtigungsbeginn reicht die Schlange der Interessenten bis auf den Gehweg. Hat man sich dann bis in die Wohnung vorgekämpft, ist von den vollmundigen Versprechungen aus der Wohnungsanzeige oft nicht mehr viel übrig: Undichte Fenster, feuchte Wände, Warmwasser auf gut Glück und ohrenbetäubender Verkehrslärm können einem die Vorfreude schon mal verhageln.

Aber das Verrückte daran: Der Mangel an Mietwohnungen in Berlin ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass Mietwillige selbst für die schlimmste Behausung mitunter ein Vermögen hinblättern. Vorn ist, wer alle Dokumente bereits bei der Besichtigung vollständig dabei hat: Gehaltsscheck, Schufa-Auskunft, Mietschuldenfreiheit. Und das Lehrer-Ehepaar hat auch die deutlich besseren Chancen als der Freelancer.

Aussenfassade mit Balkonen eines riesigen Mietshausblocks mit gleichen Wohnungen

Einfach einziehen und fertig – Bel Village vollzieht die Kehrtwende

Wer nicht die Zeit und die Nerven für die langwierige Wohnungssuche in der Spree-Metropole hat und auch nicht mit dem dicksten Gehaltsnachweis und abgeschlossener Familienplanung bei potenziellen Vermietern punkten kann, für den ist Bel Village die ideale Lösung. Vor allem dann, wenn es schnell gehen soll mit dem Einzug in die neue Wohnung.

Bel Village hat sich die Idee der Zwischenmiete Berlin vorgeknöpft und an neue, urbane Lebens- und Arbeitskonzepte angepasst. Denn immer mehr Leute sind örtlich nicht mehr an nur einen Arbeitsplatz gebunden, sondern reisen von Projekt zu Projekt durch die ganze Welt. Genau dieser mobilen Generation wollen wir eine Wohnlösung bieten, die zu ihrem Lebensstil passt. Und das heißt bei uns: Schnell und unkompliziert einziehen in ein möbliertes, modern ausgestattetes Apartment. Entweder für ein paar Monate oder bis zu ein bis zwei Jahren – eben solange, wie es die Zeit in Berlin erfordert. Doch das ist noch längst nicht alles!

Möbliertes Wohnen 2.0

Was haben also Bel Village Wohnungen, was herkömmliche Mietwohnungen Berlin nicht haben? Einfach gesagt: Wir machen das Leben leichter. Wer bei uns eine möblierte Wohnung Berlin mietet, der hat sofort ab Einzug alles da, was er zum Leben braucht. Gebrauchsgegenstände für den Alltag – alles schon da. Nur der Kühlschrank ist noch leer.

Was einem den Einstieg ebenfalls erleichtert – gerade wenn man in Berlin noch niemanden kennt -, ist die Community vor Ort. Alle Business Apartments in den Bel Village Häusern werden nur auf Zeit vermietet (Kurzzeitmiete) und zwar in erster Linie an City-Hopper. So entsteht ganz von alleine eine Gemeinschaft aus Gleichgesinnten. Damit auch genug Zeit für einen bereichernden Austausch bleibt, haben unsere Bewohner z.B. in der Friedrichshainer Thaerstraße neben ihren Mietwohnungen jede Menge erweiterte Wohnfläche zur Verfügung: eine riesige Dachterrasse, einen gemeinschaftlichen Koch- und Essbereich und einen Garten.

Co-living Space neu interpretiert

Eine Dachterrasse allein macht aber noch kein Wohnerlebnis. Es ist der Ausblick über ganz Berlin, der einem die Sprache verschlägt. Ganz nah dran an den Türmen des Frankfurter Tors, also im Herzen des hippen Friedrichshain, wird jede Terrassenparty zum Highlight, das verbindet – egal ob bei Sonnenuntergang, nachts, wenn die Lichter der Stadt leuchten oder bei Sonnenaufgang.

Das bekannte Co-working und Co-living gehen hier Hand in Hand. Denn wir finden: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit, sondern will auch gelebt werden. Und wie ginge das besser als bei einem gemeinsamen Meeting auf der womöglich schönsten Dachterrasse Berlins? Da merkt man gar nicht, dass das, was man tut, eigentlich Arbeit ist.

Und auch Garten ist nicht gleich Garten: Unser in Friedrichshain hat nämlich neben einem Grill für laue Sommerabende auch eine Boulebahn. Neue Leute kennenlernen? Nichts leichter als das! Und sogar im Waschraum hat sich schon so manches inspirierende Gespräch ergeben.

Mietwohnungen Berlin: Das ist drin im Bel Village Apartment

In den beiden Bel Village Häusern in Kreuzberg und in Friedrichshain sind aber nicht nur Neu-Berliner willkommen, sondern auch Einheimische, die ihre Stadt einfach mal aus einer anderen Perspektive kennenlernen wollen.

Ansicht einer Bel Village Musterwohnung mit Schrank, Sessel, Beistelltisch, Stehlampe, Kunstfell auf Fußboden, deckenhohen Fenstern und Bild an der Wand

Und so ein Wohnungswechsel kann im Vergleich zur alten Wohnung ein wahres Upgrade bedeuten. Denn alle Bel Village Mietwohnungen in der frisch sanierten Friedrichshainer Immobilie sind modern, vollständig und nicht nur dank Smart Home hochfunktional eingerichtet. Denn wir wollen, dass sich unsere Bewohner ab dem ersten Moment wohlfühlen in ihrer 1-Zimmer-Wohnung oder 2-Zimmer-Wohnung und losleben können.

Unsere Mission: Das Wohnen auf Zeit wegbringen von seinem schlechten Image – unpersönliches Zimmer, geschmacklose Einrichtung, keine Kontakte zu “Artgenossen”, Fertigpizza und Lieferservice, mäßig funktionierende Ausstattung, und das alles in einem abgelegenen Spandauer oder Reinickendorfer Mietshaus.

Mieten, einziehen und zurücklehnen geht nur in Full-comfort-Mietwohnungen

Stichwort Serviced Apartments! Wem das noch nichts sagt, keine Panik! Der Trend ist auch noch ziemlich jung. Und ebenfalls Produkt einer neuen Arbeits- und Wohnkultur in den Metropolen dieser Welt: Der City-Nomade von heute, der beruflich viel unterwegs ist und sich nie länger als ein paar Monate am gleichen Ort aufhält, will auf Komfort und “ein gutes Leben” dennoch nicht verzichten. Die freie Zeit, die er hat, soll nicht für Lästiges, aber Notwendiges draufgehen, sprich: Wäsche waschen, Wohnung putzen oder einkaufen gehen.

Die Idee der Serviced Apartments war also nur eine Frage der Zeit. Das Saubermachen und Einkaufengehen übernehmen da andere für einen. Also fast wie im Hotel, aber mit der eigenen Wohnung statt eines unpersönlichen Hotelzimmers viel wohnlicher. Feels like home!

Damit auch den Bel Village Bewohnern mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleibt, können sie “outsourcen” – in Form von Frühstücksservice, Reinigungsservice und Wäschereiservice. Schließlich warten ja noch andere Stadtteile, die erkundet werden wollen: Prenzlauer Berg, Wedding, Mitte, Neukölln, Schöneberg. Da tobt das Leben – nicht am Bügelbrett!